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Blick in die Bibel

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Cristianismo Espiritualidad Ministerio y Evangelismo
Episodios
  • Lassen wir Jesus ins Boot? - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Apr 18 2026
    In der Podcast-Folge "Blick in die Bibel" am Samstag sprechen Diakon Thorsten Giertz und Moderator Mathias Peter zum Abschluss der Woche darüber, wie man Ostern im Alltag weiterleben kann: indem man jeden Tag neu Hoffnung zulässt und offen auf andere zugeht. Im Bibeltext des Tages geht es dann um Jesus, der über das Wasser zu seinen Jüngern läuft, die im Boot auf dem See sind und zunächst große Angst vor ihm haben. Giertz erklärt: Es geht nicht darum, dass Jesus mit dem Laufen auf dem Wasser etwas beweisen wil, sondern um Vertrauen. Jesu Worte "Habt keine Angst" gelten auch heute. Oft merken wir gar nicht, dass Jesus schon längst "mit im Boot" ist. Die Botschaft: Er ist immer da – auch in schwierigen Momenten. Eine Folge, die Mut macht und lange nachklingt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium: Als es Abend geworden war, gingen die Jünger Jesu zum See von Galiläa hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafárnaum zu. Es war schon dunkel geworden und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See kam und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten. (Joh 6,16-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    10 m
  • "Wenn Gott Wunder wirkt. Was gibst du dazu?" - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Apr 17 2026
    Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    13 m
  • Was zählt wirklich? - Gespräch mit Thorsten Giertz
    Apr 16 2026
    In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    16 m
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