Auf deinen Körper hören – aber wie eigentlich? Podcast Por  arte de portada

Auf deinen Körper hören – aber wie eigentlich?

Auf deinen Körper hören – aber wie eigentlich?

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In dieser Folge spreche ich über einen Satz, den wir alle kennen: „Du solltest mehr auf deinen Körper hören.“ Aber was heißt das eigentlich – ganz konkret im Alltag? Ich nehme dich mit in einen Perspektivwechsel: Dein Körper ist kein Gegner, kein Projekt und kein Problem, das gelöst werden muss. Er ist dein Zuhause. Und er spricht ständig mit dir – leise, klar und sinnvoll. In dieser Episode erfährst du: - warum wir oft erst zuhören, wenn der Körper „laut“ wird - weshalb das Problem nicht mangelndes Fühlen, sondern fehlende Sprache ist - wie Körpersignale dich schützen und regulieren wollen - was eine erwachsene Beziehung zum eigenen Körper wirklich bedeutet - warum Körperhören gerade bei MS nichts mit Esoterik, sondern mit Selbstregulation zu tun hat Diese Folge ist eine Einladung, langsamer zu werden, ehrlicher hinzuhören und deinen Körper nicht länger zu bewerten, sondern zu verstehen. Wenn du dir Begleitung auf diesem Weg wünschst – körpernah, individuell und sicher – findest du alle Infos zu meiner Arbeit in den Shownotes. Teile die Folge gern mit jemandem, dem sie helfen könnte. Und hör beim nächsten Signal vielleicht ein kleines bisschen genauer hin. -
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