Episodios

  • Die stille Allmacht
    Feb 7 2026
    Lektion 38: Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag. - EKIW Die stille Allmacht Heute wird Stärke neu definiert. Nicht als Durchsetzen, nicht als Kontrolle, nicht als Sieg über andere – sondern als die Macht des Unverletzlichen. Heiligkeit ist hier keine Zierde, sondern Substanz. Sie ist das, was in mir unverändert bleibt, auch wenn Gedanken schwanken und Wahrnehmung sich verirrt. Wenn es „nichts gibt“, was meine Heiligkeit nicht vermag, dann spricht der Kurs nicht von Magie, sondern von Ursache. Heiligkeit ist der Ort im Geist, an dem Trennung nicht gilt. Und was aus diesem Ort heraus gewählt wird, trägt eine andere Wirksamkeit als alles, was aus Angst geboren ist. Angst kann drängen, aber sie kann nicht heilen. Heiligkeit heilt, weil sie nicht angreift. Das Vermögen der Heiligkeit zeigt sich leise: Sie kann den Impuls zum Richten lösen. Sie kann den Kreislauf der Schuld unterbrechen. Sie kann den Blick so sanft machen, dass aus Feindlichkeit wieder Begegnung wird. Sie kann das, was unversöhnlich schien, in einen Raum stellen, in dem Vergebung überhaupt möglich wird. Heute übe ich, mich auf diese Kraft zu verlassen. Nicht auf mein persönliches Können, sondern auf die Wahrheit in mir. Ich muss nicht wissen, wie Heilung geschieht. Ich muss nur bereit sein, mich nicht länger klein zu halten. Und je mehr ich diese Wahrheit zulasse, desto klarer wird: Die größte Macht ist nicht die, die etwas nimmt, sondern die, die nichts mehr angreifen muss. Das ist die stille Allmacht, von der der Kurs spricht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    8 m
  • Die Gabe der Gegenwart
    Feb 6 2026
    Lektion 37: Meine Heiligkeit segnet die Welt. - EKIW Die Gabe der Gegenwart Heute wird das Wirken nicht in äußere Größe gelegt, sondern in innere Ausrichtung. Ein Segen ist nichts Lautes. Er ist eine Weise, anwesend zu sein. Eine Entscheidung, den Tag nicht mehr mit Angriff zu berühren. Eine Bereitschaft, das Heilige nicht zu übersehen – weder in mir noch im Anderen. Wenn ich segne, dann nicht, weil ich „besser“ bin, sondern weil ich aufhöre, zu trennen. Die Gabe der Gegenwart ist, dass sie nichts beweisen muss. Sie wird still, wo sonst Urteil wäre. Sie wird weich, wo sonst Abwehr wäre. Und in dieser Weichheit beginnt Heilung – nicht als Leistung, sondern als Folge von Frieden. So wird die Welt nicht durch große Taten erlöst, sondern durch kleine Umkehr im Innern: durch das Niederlegen des Richtens, durch den Verzicht auf Recht-haben, durch das Einverständnis, dass Liebe eine realere Grundlage ist als Angst. Heute übe ich, diese Gegenwart zu wählen. Ich übe, meinen Blick nicht als Waffe zu benutzen. Ich übe, meinen Geist nicht in Trennung zu schicken. Wo ich nicht angreife, ist bereits Raum. Wo ich vergebe, löst sich ein Knoten, den ich vielleicht nie benennen könnte. Wo ich still werde, kann etwas Größeres durch mich wirken. Und vielleicht ist das das Wunder dieser Lektion: dass mein Leben nicht an meiner Haut endet. Dass eine einzige Entscheidung für Frieden weiterreicht, als ich denke. Dass die Gabe der Gegenwart die Welt berührt – leise, unaufhaltsam, wie Licht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    8 m
  • Ein Licht, das weiterreicht
    Feb 5 2026
    Lektion 36: Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. - EKIW Ein Licht, das weiterreicht Heute wird Heiligkeit nicht als Privileg verstanden, sondern als Ausstrahlung. Sie ist kein Besitz, den ich festhalte, sondern eine Gegenwart, die sich ausdehnt, sobald ich sie nicht mehr leugne. Wenn ich mich als heilig anerkenne, verändert sich die Art, wie ich schaue: Der Blick wird weniger scharf, weniger suchend nach Fehlern, weniger bereit, zu trennen. So wird das, was ich sehe, von etwas umgeben, das nicht aus der Welt gemacht ist. Nicht, weil die Formen plötzlich perfekt werden, sondern weil ich ihnen nicht mehr mit Angriff begegne. Ich bringe eine neue Atmosphäre mit: einen stillen Respekt, eine zarte Unschuld, eine Bereitschaft, das Heilige nicht zu übersehen. Diese Lektion meint nicht, dass ich Heiligkeit „auf Dinge lege“ wie eine Decke. Sie meint, dass Heiligkeit der Ursprung meines Sehens wird. Dann ist mein Blick nicht mehr ein Instrument der Beurteilung, sondern ein Raum, in dem Frieden möglich ist. Und was in Frieden betrachtet wird, kann nicht mehr auf die gleiche Weise bedrohlich erscheinen. Heute übe ich, das Heilige als Hintergrund zu wählen. Hinter jedem Gesicht. Hinter jedem Geräusch. Hinter jeder scheinbar gewöhnlichen Szene. Ich muss nichts beweisen. Ich muss nur aufhören, zu verneinen. Und vielleicht ist genau das die große Sanftheit dieser Lektion: dass mein Sehen nicht länger verletzt, sondern segnet. Dass mein Blick zu einem Ort wird, an dem Trennung ihre Schärfe verliert. Und in diesem Verlust wird etwas sichtbar, das immer schon da war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    7 m
  • Das Heilige in mir
    Feb 4 2026
    Lektion 35: Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig. - EKIW Das Heilige in mir Heute wird nicht etwas hinzugefügt, sondern etwas erinnert. Nicht ich werde heilig gemacht – ich erkenne, dass Heiligkeit mein Ursprung ist. Der Geist, der ich bin, steht nicht getrennt, nicht außerhalb, nicht auf eigener Insel. Er ist Teil des Einen Geistes, der sich nicht spalten kann. Und in dieser Zugehörigkeit liegt eine Würde, die kein Fehler antasten kann. Heiligkeit ist hier nicht Frömmigkeit, nicht Leistung, nicht ein Zustand, den ich mir verdienen müsste. Sie ist das Unverletzliche in mir: das, was nicht angegriffen werden kann, weil es nicht aus Angst gemacht ist. Sie ist die stille Tatsache, dass ich nicht aus Mangel komme. Dass in mir ein Licht ist, das nicht flackert, auch wenn meine Wahrnehmung flackert. Wenn ich das heute wirklich zulasse, verändert sich nicht nur mein Selbstbild, sondern mein Blick auf alles. Denn was ich in mir als heilig anerkenne, kann ich im Anderen nicht mehr verneinen. Heiligkeit ist immer inklusiv. Sie trennt nicht. Sie erhebt nicht „mich“ gegen „dich“, sondern hebt den Irrtum der Trennung auf. Heute übe ich, diese Wahrheit nicht als Idee zu halten, sondern als inneren Boden. Ich lasse mich von ihr tragen, wenn der Tag laut ist. Ich kehre zu ihr zurück, wenn ich mich verliere. Und ich erinnere mich: Ich bin nicht klein. Ich bin nicht schuldig. Ich bin nicht zufällig. Mein Geist gehört zum Geist Gottes. Und darum ist in mir etwas, das nie unheilig war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    7 m
  • Die Wahl der Sanftheit
    Feb 3 2026
    Lektion 34: Ich könnte statt dessen Frieden sehen. - EKIW Die Wahl der Sanftheit Heute öffnet sich eine Möglichkeit, die fast unscheinbar wirkt – und doch alles wendet: Ich muss nicht so schauen, wie ich gerade schaue. Zwischen mir und dem, was ich erlebe, liegt ein kleiner Spalt. Ein Moment, in dem ich nicht gezwungen bin, der alten Deutung zu folgen. Denn was ich gewöhnlich sehe, ist oft ein Gemisch aus Gewohnheit, Urteil und Vergangenheit. Ich erkenne Muster, wo vielleicht nur ein Augenblick ist. Ich lese Gefahr, wo vielleicht nur Ungewissheit ist. Ich verteidige mich gegen etwas, das in Wahrheit nur eine Geschichte in mir ist. Und dann scheint mir die Welt entsprechend: eng, hart, unerquicklich. Doch die Lektion sagt nicht: Verdränge das. Sie sagt: Wähle anders. Nicht durch Kampf, sondern durch Bereitschaft. Denn Frieden ist nicht das Ergebnis perfekter Umstände – Frieden ist ein anderer Blick. Ein Sehen ohne Angriff. Eine Wahrnehmung, die nicht beweisen muss, dass ich recht habe. Heute übe ich, mitten im Impuls anzuhalten. Ich bemerke die alte Reaktion, ohne ihr sofort zu gehorchen. Und dann frage ich still: Könnte ich statt dessen Frieden sehen? Könnte ich dies so betrachten, dass es mich nicht verletzt? Könnte ich die Führung wechseln? Vielleicht ist das der Beginn eines neuen Lebens: dass ich nicht mehr jedem inneren Sturm glaube. Dass ich nicht mehr aus Reflex urteile. Dass ich mir erlauben, in die Sanftheit zu kippen – als wäre sie nicht Schwäche, sondern Wahrheit. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    7 m
  • Wenn Deutung schweigt
    Feb 2 2026
    Lektion 33: Es gibt eine andere Art, die Welt zu betrachten. - EKIW Wenn Deutung schweigt Heute öffnet sich eine Möglichkeit, die größer ist als jedes Argument: dass mein Sehen nicht festgelegt ist. Dass das, was ich gewohnt bin zu glauben, nicht die letzte Wahrheit sein muss. Denn oft schaue ich nicht – ich erkläre. Ich lege Bedeutung über das, was mir begegnet, und halte diese Bedeutung dann für das, was es ist. Diese erste Art zu schauen ist schnell. Sie ordnet ein, verteidigt sich, sucht Fehler, sucht Gefahr. Sie macht aus Bildern Urteile und aus Urteilen eine Wirklichkeit, in der Angst plausibel wird. Und weil diese Bewegung so vertraut ist, wirkt sie wie „normal“. Doch der Kurs weist auf etwas anderes hin: ein Sehen, das nicht dauernd kommentiert. Ein Blick, der nicht trennt, um sich sicher zu fühlen. Ein Blick, der bereit ist, geführt zu werden. Wenn Deutung schweigt, entsteht Raum – nicht leer, sondern empfänglich. In diesem Raum kann eine andere Bedeutung erscheinen, nicht aus Vergangenheit gemacht, sondern aus Gegenwart. Heute übe ich, diese Pause zuzulassen. Ich muss nicht sofort wissen, was etwas bedeutet. Ich muss nicht sofort entscheiden, ob es gut oder schlecht ist. Ich darf einen Moment still werden und innerlich um einen anderen Blick bitten. Und vielleicht zeigt sich dann, ganz leise, dass Frieden nicht etwas ist, das ich mir einrede. Sondern etwas, das sichtbar wird, sobald ich aufhöre, gegen das Leben zu interpretieren. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    8 m
  • Die Bühne meiner Hand
    Feb 1 2026
    Lektion 32: Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe. - EKIW Die Bühne meiner Hand Heute wird die Verantwortung an ihren Ursprung zurückgeführt – nicht als Anklage, sondern als Schlüssel. Denn das, was ich erlebe, ist nicht nur „da“. Es ist durchzogen von Deutung. Von Maßstäben, die ich setze. Von Geschichten, die ich wiederhole. Von Urteilen, die ich wie unsichtbare Kulissen aufstelle, bis alles so aussieht, als müsse es genau so sein. Ich baue mit dem, woran ich glaube. Ich richte Szenen ein, ohne es zu merken: Hier Gefahr, dort Mangel, da Schuld, dort ein kleines Recht-haben. Und weil ich mich in diesen Kulissen bewege, halte ich sie für die Wirklichkeit selbst. Doch die Lektion lässt mich erkennen: Das Außen ist oft die Bühne, auf der mein Inneres sich zeigt. Diese Einsicht ist nicht schwer, sie ist befreiend. Denn was gemacht ist, ist nicht unveränderlich. Was inszeniert ist, kann umgeschrieben werden. Wenn ich die Bühne aufstelle, kann ich auch aufhören, immer das gleiche Stück zu spielen. Heute übe ich, meinen Anteil zu sehen, ohne mich zu verurteilen. Ich beobachte, wie ich Bedeutung verleihe, wie ich bestätige, wie ich verteidige. Und dann trete ich einen Schritt zurück – nicht um alles abzulehnen, sondern um Raum zu schaffen für eine neue Führung. Denn wenn dies eine gemachte Bühne ist, gibt es auch einen anderen Regisseur. Und vielleicht ist der erste Schritt dorthin ganz still: dass ich die Hand öffne, mit der ich bisher festgehalten habe, und bereit bin, etwas Neues zu sehen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    6 m
  • Wenn Freiheit beginnt
    Jan 31 2026
    Lektion 31: Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe. - EKIW Wenn Freiheit beginnt Heute fällt ein Satz wie eine stille Befreiung: Nicht alles, was ich erlebe, muss mich bestimmen. Denn das Gefühl von Opfersein ist eine innere Ordnung, die mich klein hält. Als wäre das Außen die Ursache und ich nur die Reaktion. Als hätte ich keinen Zugang zu Wahl, keinen Raum für Berichtigung, keinen Ort, an dem Frieden beginnen kann. Der Kurs stellt diese Ordnung um. Nicht, um Schuld zu erzeugen, sondern um Macht zurückzugeben. Denn solange ich mich als Opfer verstehe, muss ich warten: auf bessere Umstände, auf andere Menschen, auf ein anderes Schicksal. Doch wenn ich erkenne, dass Wahrnehmung formt, beginnt Freiheit an einer Stelle, die immer erreichbar ist: im Geist, im Moment, in der Entscheidung. Das bedeutet nicht, dass Ereignisse nicht geschehen. Es bedeutet, dass ihre Deutung nicht festgeschrieben ist. Dass ich nicht gezwungen bin, Angriff in allem zu finden. Dass ich nicht gezwungen bin, mich zu verteidigen, um zu überleben. Ich kann innerlich eine andere Führung anrufen – eine, die nicht aus Angst urteilt, sondern berichtigt. Heute übe ich, die Opferrolle als Rolle zu erkennen. Nicht als Identität. Ich bemerke, wo ich mich festlege, wo ich mich machtlos erkläre, wo ich dem Außen die letzte Autorität gebe. Und ich lasse diese Autorität zurück in den Geist, wo sie hingehört. Wenn Freiheit beginnt, beginnt sie leise: als ein Innehalten vor der alten Reaktion. Als ein kleines „Ich muss das nicht so sehen“. Als eine Bereitschaft, mich anders führen zu lassen. Und aus dieser Bereitschaft wächst ein Frieden, der nicht von Umständen abhängt – weil er dort entsteht, wo ich wieder wählen kann. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
    Más Menos
    7 m