Alzheimer - das große Vergessen Podcast Por  arte de portada

Alzheimer - das große Vergessen

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Ein junger Mann aus England stirbt und spendet sein Gehirn zu Forschungszwecken. Der 24-jährige Andre starb zwei Jahre nach der Diagnose Demenz. Er hatte ein Gehirn wie ein 70-Jähriger und brauchte rund um die Uhr Pflege. Er war an einer seltenen Form der Demenz erkrankt: der Frontotemporalen Demenz. Seine Mutter hatte ihn die ganz Zeit gepflegt bis zum Hospiz. Sie sagt: Es gibt nicht genug Bewusstsein dafür, wie grausam diese Krankheit sein kann. Wenn Andre in Zukunft auch nur einer weiteren Familie helfen konnte, ein paar kostbare Jahre mit einem geliebten Menschen zu verbringen, würde uns das unendlich viel bedeuten. Weltweit leben rund 55 Millionen Menschen mit Demenz. Alzheimer macht davon etwa 60 – 70 Prozent aus, und jedes Jahr kommen ungefähr 10 Millionen neue Betroffene hinzu. Ab 65 verdoppelt sich das Risiko etwa alle 5 Jahre. Noch gibt es keine Heilung, aber die Forschung geht schnell voran. Weltweit fließen Milliarden in neue Therapien.
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