Episodios

  • #09 Impact Podcast - Verbotene Gedanken
    Jun 14 2023

    Es klingt wie aus George Orwells Buch 1984: Eine Frau wird für Gedankenverbrechen verhaftet. Ein Familienvater muss eine Strafe zahlen, weil er für seinen Sohn betete. Und ein Priester wird angeklagt, weil auf seinem Auto ein Sticker mit der Aufschrift „Ungeborenes Leben ist wertvoll" klebt. Doch all das passierte in den letzten Monaten in Großbritannien.

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    8 m
  • #08 Impact Podcast - Euthanasie: Europäischer Gerichtshof kritisiert Belgien
    Nov 30 2022

    Euthanasie wird in Belgien immer mehr zur Norm. Der Sohn einer Frau, die von einem Arzt getötet wurde, klagte am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. ADF International vertrat ihn dabei. Jetzt veröffentlichte der Gerichtshof seine Entscheidung.

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    6 m
  • #07 Impact Podcast - Berufslizenz fast verweigert
    Nov 30 2022

    Nervös war der Psychologieabsolvent – aber das die Abschlussrede seine gesamte berufliche Zukunft gefährden würde, daran hätte er nicht im Traum gedacht. Nach seiner Rede wollten mehrere Professoren seine Karriere zerstören. Unter anderem forderten sie die Universität auf, ihm seine Berufslizenz zu verweigern.

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    8 m
  • #06 Impact Podcast - Drei Tage um dem eigenen Glauben abzuschwören
    Sep 7 2022

    Im Sudan konnte man für "Abfall vom Islam" bis 2020 mit dem Tod bestraft werden. Mariam Ibrahim war deswegen in der Todeszelle und hat dort ihr zweites Kind geboren. Nach internationalen Bemühungen kam sie frei. Jetzt setzt sie sich gemeinsam mit den Anwälten von ADF International für Nada and Hamouda ein. Das christliche Ehepaar musste sich unter Zwang trennen und erwartet nach ihrer Konversion eine harte Strafe.

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    10 m
  • #05 Impact Podcast - Einreise für Christen Verboten
    Sep 7 2022

    Die Türkei präsentiert sich gern als europäisches Land. Christen sind jedoch unerwünscht und werden immer wieder ausgewiesen.

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    12 m
  • #04 Impact Podcast - Ein Fest des Lebens am 4. Juli?
    Jul 22 2022

    Die US-Amerikanische Gesetzgebung zu Abtreibung unterscheidet sich von Staat zu Staat; im Vergleich zu den meisten anderen Ländern der Welt nahm die USA eine Extremposition ein. Daten der Vereinten Nationen zeigen, dass nur jedes dritte Land Abtreibung auf Verlangen zulässt. Von diesen Ländern erlaubt die Mehrheit die Praxis allerdings nur bis zur 12. Schwangerschaftswoche.

    „Die USA korrigiert ihren Kurs nach Jahrzehnten des Abtreibungsextremismus und zeigt der Welt, dass es nie zu spät ist, Menschenrechte wiederherzustellen. Das Urteil bringt die USA in Einklang mit den meisten Ländern weltweit, die ungeborene Kinder vor Abtreibung auf Verlangen schützen. Dadurch erkennt das Gericht an, dass es in der US-Verfassung kein Recht auf die Tötung von unschuldigem Leben gibt," Elyssa Koren, ADF International.

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    9 m
  • #03 Impact Podcast - Mutmacher Gecancelt
    Jul 22 2022

    „Ich erwarte ein Baby. Doch ich habe erfahren, dass es Downsyndrom hat. Ich habe Angst. Was für ein Leben wird mein Kind haben?

    So beginnt das Video „Dear Future Mom". Es basiert auf der verzweifelten E-Mail einer Mutter, die im Jahr 2014 im Posteingang einer Gruppe von Experten für Behindertenrechte einging. Angesichts der vorherrschenden negativen Wahrnehmung des Downsyndroms in unserer Gesellschaft ist es verständlich, dass sich diese Frau über die Zukunft ihrer Familie sorgte. Würde ihr Kind in der Lage sein, selbstständig zu sein? Zu lernen? Zu reisen? Freunde zu finden?

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    8 m
  • #02 Impact Podcast - Mit Recht in seinem Namen versammelt
    Jul 22 2022

    Eine Kirche in Kampala und ein Vertreter der muslimischen Gemeinde haben rechtliche Schritte gegen das von der ugandischen Regierung verhängte Verbot öffentlicher Gottesdienste eingeleitet, nachdem nationale Abriegelungsmaßnahmen angekündigt worden waren. Nach den Vorschriften dürfen Einkaufszentren, Spielhallen und Geschäftszentren geöffnet werden, und die öffentlichen Verkehrsmittel sind zu 50 % ausgelastet. Der Besuch eines Gotteshauses ist jedoch gänzlich untersagt.

    „Als gläubige Frau ist es schwierig zu sehen, dass meiner Gemeinschaft der Zugang zu öffentlichen Gottesdiensten verwehrt wird – und das zu einer Zeit, in der wir sie am meisten brauchen. In dieser für unser Land schwierigen Zeit muss die Regierung daran denken, dass wir nicht nur körperliche, sondern auch geistige Bedürfnisse haben. Ich freue mich, dass ich mit meiner Kirche und mit Unterstützung von ADF International gegen diese unverhältnismäßige, unnötige und drakonische Einschränkung der Religionsfreiheit vorgehen kann", sagte Agnes Namaganda, ein Mitglied der christlichen Gemeinschaft, die die Klage unterstützt.

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    8 m