#22 Warum Sichtbarkeit sich wie Stress anfühlt und was daran logisch ist
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Viele feinfühlige Selbstständige empfinden Sichtbarkeit als Stress: zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Angst vor Bewertung entsteht Spannung. In dieser Episode nach der Weihnachtspause spreche ich darüber, warum dieses Gefühl logisch ist, warum du nicht von null auf hundert sprinten musst und wie du einen neuen Umgang mit Sichtbarkeit finden kannst. Es geht darum, altes Denken zu hinterfragen, Stress nicht wegzudrücken, sondern zu verstehen, und kleine Schritte zu wagen.
Sichtbarkeit als Beziehung, nicht als Bühne: Viele verbinden Marketing mit Show und Lautstärke. Sichtbarkeit darf auch leise sein – es geht darum, gefunden zu werden, nicht zu performen.
Warum Stress entsteht: Alte Erfahrungen, erlebte Kritik und der Wunsch, sich zu schützen, prägen unser Gefühl von Sichtbarkeit. Diese Sätze sind Geschichten – keine Wahrheiten.
Neue Perspektiven: Sichtbar zu sein macht dich nicht verletzlich, sondern greifbar und nahbar. Unperfekt zu starten ist ein Geschenk, keine Schwäche.
Drei konkrete Moves:
Schreib auf, was dir am Gedanken „sichtbar sein“ am meisten Stress macht.
Teile einen unperfekten Gedanken oder eine Sprachnotiz – das macht dich greifbar.
Sieh Marketing als Einladung: Du erleichterst den Menschen, dich zu finden, statt dich aufzudrängen.
Reflexionsfrage: Welche Annahme über Sichtbarkeit stresst dich am meisten? Ist sie wahr? Woher kommt sie?
Mini‑Schritt: Formuliere einen Satz, warum du 2026 sichtbar sein willst. Teile ihn mit dir selbst oder jemandem, dem du vertraust.
Wenn du diese Folge hilfreich findest, abonniere den Podcast „Unverstellt hörbar“ und teile ihn mit Menschen, die sich beim Thema Sichtbarkeit gestresst fühlen. Dein Feedback hilft uns, weitere Folgen an deinen Bedürfnissen auszurichten.