#17 I Avatar 3 und die Rückkehr des immersiven Kinos
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In dieser Folge von Gedanken in 4:3 sprechen wir ausführlich über Avatar 3 und fragen, ob James Cameron erneut das Kinoereignis des Jahres geschaffen hat. Wir diskutieren unsere unterschiedlichen Seherfahrungen in IMAX 3D und 2D, analysieren die Rolle von 3D, High Frame Rate und Immersion und ordnen ein, warum Cameron der letzte große Regisseur ist, der Kino konsequent dreidimensional denkt.Ein Schwerpunkt liegt auf dem neuen Volk der Asche, den spirituellen Motiven des Films und der Frage, wie sich Identität, Glaube und Zugehörigkeit im Avatar-Universum weiterentwickeln. Ist Avatar 3 erzählerisch nur eine Fortsetzung oder tatsächlich ein neuer, philosophischer Zugriff auf bekannte Themen?Darüber hinaus sprechen wir über aktuelle Entwicklungen in der Filmbranche:Die Oscars wechseln ab 2029 zu YouTube – was bedeutet das für Reichweite, Tradition und das kollektive Filmerlebnis? Außerdem diskutieren wir das überraschende Casting von Lars Eidinger als Brainiac im neuen DC-Universum.Zum Abschluss geben wir drei Filmempfehlungen für die Woche und sprechen über Sorry Baby sowie Misericordia, zwei Filme, die zeigen, wie unterschiedlich zeitgenössisches Kino heute sein kann.(00:00) Avatar 3 – IMAX 3D, Immersion und spirituelles Blockbusterkino(27:10) Oscars ab 2029 auf YouTube – was bedeutet das für die Academy?(35:00) Lars Eidinger als Brainiac – ungewöhnliches Casting im DC-Universum(43:10) Sorry Baby – leises Independentkino über Freundschaft und Trauma(47:20) Misericordia – schwarzer Humor, Moral und schonungslose Beobachtung