Münchner Mythen – Der Fußabdruck aus der Hölle
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Jeder München-Tourist kennt sie: Die Frauenkirche mit ihren markanten Zwiebeltürmen. Doch wer den Dom betritt, stößt kurz nach dem Eingang auf ein unheimliches Detail im Boden – einen schwarzen, eingebrannten Fußabdruck. Den legendären „Teufelstritt“.
Olli und Dani tauchen in dieser Folge tief in das 15. Jahrhundert ein, als der Baumeister Jörg von Halsbach (genannt Ganghofer) einen gefährlichen Deal mit dem Leibhaftigen schloss.
• Wie konnte eine Kirche dieser Größe in nur 20 Jahren gebaut werden?
• Mit welchem architektonischen Trick wurde der Teufel bei der „Bauabnahme“ hinters Licht geführt?
• Und warum weht um die Frauenkirche eigentlich fast immer ein kühler Wind, egal wie heiß der Münchner Sommer ist?
Wir klären, ob der Teufel wirklich ein schlechter Verlierer war und warum man heute im Dom noch immer das Gefühl hat, beobachtet zu werden. Schnappt euch ein Helles, lehnt euch zurück und genießt bayerische Grusel-Geschichte.
📧 EURE GESCHICHTEN SIND GEFRAGT! Habt ihr selbst schon einmal den Teufelstritt besucht oder kennt ihr andere düstere Legenden aus eurer Stadt? Schickt uns eure paranormalen Erlebnisse oder Mythen-Tipps an: Post@Restlicht-Podcast.de Wir lesen eure Einsendungen in unseren Community-Folgen vor!
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🎵 Musik in dieser Folge: Der Song am Ende dieser Episode wurde exklusiv für unseren Podcast produziert.
• Text & Konzept: Oliver Riedel
• Komposition & Produktion: Erstellt mit Suno AI (Commercial License)
• Copyright: © 2026 Restlicht Podcast
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