Essay: Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten (12:50 Min) Podcast Por  arte de portada

Essay: Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten (12:50 Min)

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Kennst du das: Du merkst nur vage „mir geht’s irgendwie nicht gut“, aber es ist schwer zu greifen, was eigentlich los ist? In dieser Essay-Folge geht es darum, wie du aus einem abstrakten Zustand (Nebel) etwas Konkretes machst: ein Gefühl, ein Körperempfinden, einen inneren Satz – und damit liebevolle Achtsamkeit und Selbstakzeptanz möglich werden.In dieser Folge:Warum „mir geht’s irgndwie nicht gut“ oft zu abstrakt ist, um dich wirklich zu entlastenVom Etikett zur Begegnung: wie Konkretheit Selbstkontakt schafftBeispiel aus dem Alltag: Überforderung, Genervtsein & der Satz „Ich muss alles allein schaffen“Die 4 Fragen, die dich zurück zu dir führen (alltagstauglich)Kursstart „Dein Herz ist dein Superheld 2.0“ (ab 3. Februar)➳ https://www.annafienbork.de/dein-herz-ist-dein-superheld-2★ Wenn dir die Folge gut tut: Abonnieren + Bewerten und gern an eine Freundin weiterleiten.***Es gibt Tage, da fühlt sich innen alles „wabrig“ an: nicht klar benennbar, eher schwer oder allgemein unter Strom. Und genau hier setzt liebevolle Achtsamkeit an: nicht gegen dich arbeiten, sondern mit dir. Denn oft wird es leichter, wenn aus dem Nebel etwas Konkretes wird – etwas, dem du begegnen kannst.Das Abstrakte ist wie Nebel.Das Konkrete ist der Moment, in dem du dich wieder orientieren kannst.„Mir geht’s irgendwie nicht gut“ ist wahr und gleichzeitig nur ein Etikett. Sobald du genauer wirst (Gefühl, Körper, innerer Satz), entsteht Beziehung: Ah, da bist du. Ich sehe dich.Und genau diese innere Beziehung ist oft schon regulierend.Wenn Kolleg:innen krank sind, du Aufgaben übernimmst und innerlich „Zähne zusammenbeißen“ läuft, bis du merkst: Es wird zu viel.Oder: Statt „überfordert“ ist da eher „genervt“ – und darunter ein Satz wie: „Schon wieder muss ich mich anpassen.“Und manchmal zeigt sich darunter ein Anteil, der Aufmerksamkeit braucht – oder ein müder Teil, der sich nach Rücksicht sehnt.Wenn du merkst „mir geht’s irgendwie nicht gut“, nimm dir (wenn möglich) einen kleinen Moment und geh Schritt für Schritt:Welches Gefühl ist da? (Traurigkeit, Druck, Ärger, Leere …)Wo spürst du es im Körper? (Brust, Kehle, Bauch, Spannung …)Welcher Satz läuft im Hintergrund? („Ich muss das alleine schaffen“, „immer bleibt es an mir hängen“ …)Wenn es ein innerer Anteil wäre: Wie alt wirkt er – und was bräuchte er jetzt?(Stell dir vor, dein Herz hätte Ohren. Hör hin.)Mini-Shortcut (30 Sekunden):Hand aufs Herz. Drei bewusste Atemzüge. Und innerlich:„Ah, da bist du. Ich sehe und spüre dich.“***Passende Links:Manchmal tut es einfach gut, diese Achtsamkeit und die annehmende Hinwendung zu sich selbst in einer kleinen Gruppe zu lernen und üben: ➳ Am 3. Februar startet mein Live-Online-Kurs „Dein Herz ist dein Superheld 2.0“ In 6 Zoom-Treffen in einer Kleingruppe lernst du, die Intuition deines Herzens als liebevolle Führung zu nutzen – besonders dann, wenn es innen neblig wird.➳ https://www.annafienbork.de/dein-herz-ist-dein-superheld-2➳ Mehr über mich: ⁠⁠⁠⁠annafienbork.de⁠⁠⁠➳ Wenn du den hier eingesprochenen Essay gern in Ruhe nachlesen magst: annafienbork.de/blog/vom-nebel-zu-klarheit***★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest.***Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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