Heute Podcast vom 13.1.2026
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Die Meldungen: Die Regierung hat sich bei ihrer Klausur in einem Wellnesshotel mit dem spannenden Namen Scharia getroffen und ein umfassendes Maßnahmenpaket für das Jahr zwanzig sechsundzwanzig geschnürt. Dabei sind ein Verbot der Scharia, Maßnahmen zur Eindämmung der Teuerung und eine Förderung des Wirtschaftsstandorts geplant. Darüber hinaus sollen neue Asylregeln eingeführt und eine kostengünstige Verpflegung angeboten werden. Klingt wie ein Wellnessprogramm für das ganze Land!
In Wien und mehreren Bundesländern wurde die Warnstufe Violett ausgerufen, da gefrierender Regen am Dienstag für erhebliche Glatteisgefahr sorgt. Die aktuelle Wetterlage ist alarmierend und es wird geraten, besonders vorsichtig zu sein.
In Wien hat der Verfassungsgerichtshof ein wegweisendes Urteil gefällt, das die Rechte transidenter Menschen erheblich stärkt. Ein Wiener, der weder als Mann noch als Frau identifiziert werden möchte, hat vor Gericht einen bedeutenden Sieg errungen. Der Geschlechtseintrag im Personenstandsrecht muss nun nicht mehr zwingend angegeben werden, was als ein Meilenstein in der Anerkennung der Vielfalt von Geschlechtsidentitäten gilt.
Jede Minute zählt, wenn es um Hochwasser geht, und Niederösterreich rüstet sich für mögliche neue Katastrophen. Mit einem innovativen Hochwasser-Frühwarnsystem, das auf Künstlicher Intelligenz und lokalen Messdaten basiert, wird frühzeitig vor Starkregen gewarnt. Dieses System ermöglicht es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen und so vor erheblichen Schäden zu schützen.
Beim Spätzle-Machen erfuhr ESC-Kandidat Sidrit Vokshi, dass er nicht nur der Nachrücker sein will. Beim Vorentscheid des Eurovision Song Contests rückt Sidrit für Tamara Flores nach und kämpft mit seinem emotionalen Song "Wenn ich rauche" live im ORF um das begehrte Ticket.
In der österreichischen Gastronomie greifen immer mehr Wirte zu sogenannten No-Show-Gebühren, um den Ärger über Gäste zu mildern, die trotz Reservierung einfach nicht auftauchen. Statistisch gesehen bleibt jeder zwanzigste Gast fern, was für die Restaurants oft mit finanziellen Einbußen verbunden ist. Die Einführung dieser Strafen soll helfen, die Verbindlichkeit von Reservierungen zu stärken und die Planungssicherheit für die Gastronomiebetriebe zu erhöhen.
Besitzer von Kreditkarten dürfen sich freuen, denn nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs muss card complete unzulässige Fremdwährungsentgelte zurückerstatten. Wer also solche Gebühren gezahlt hat, kann nun die Rückforderung in Angriff nehmen und sich sein Geld zurückholen. Ein erfreulicher Geldregen für alle Betroffenen!
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