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brand eins audio: Faulheit Periodical

brand eins audio: Faulheit

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Publisher's Summary

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Faulheit":

  • Mehr Faulheit wagen!:
    Den Fortschritt verdanken wir nicht den Fleißigen, die unermüdlich arbeiten, sondern den Faulen, die sich Mühe sparen wollen, argumentiert Wolf Lotter.
  • Strategisch ausspannen:
    Neue Ideen brauchen Muße. Damit die nicht zu kurz kommt, folgt der Berater Ben Hammersley einem ausgeklügelten System. Markus Albers stellt ihn vor.
  • Beamtenmikado:
    Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Zwei gute Gründe, Lehrer zu werden? Juli und August. Langzeitstudenten? Schlafen am Tag und feiern in der Nacht. Was sie von solchen Klischees halten, sagten drei der Gemeinten. Von Sarah Mühlberger.
  • So ist er, der Grieche:
    Er versteht zu leben, scheut aber die Arbeit - Über ein Vorurteil und dessen Ursprung berichtet Nikos Dimou.
  • Die Unruhe ist eine Passion:
    In der Antike galten Sorglosigkeit und Seelenruhe als Ideal. Heute herrscht allgemeine Betriebsamkeit. "Die Unruhe ist eine Passion", sagt der Philosoph Ralf Konersmann. Er hat erforscht, wie es dazu kommen konnte. Das Interview mit ihm führte Mischa Täubner.
  • Die Wehmütigen:
    Finne sein, heißt das Leiden zu lieben und das Beste daraus zu machen. Zu diesem Schluss kommt Jenni Roth in ihrem Porträt.


  • Versuch's mal mit Gemütlichkeit:
    Denn Fleiß führt selten nach oben - das gilt jedenfalls für Manager. Warum, erläutert Thomas Ramge.
  • Aufwachen!:
    Die südkoreanische Arbeitskultur ist geprägt von Hierarchie, Überstunden und Alkohol. Aber nun regt sich Widerstand - von unten und von oben. Sören Kittels Report aus Seoul.
  • Ist Faulheit produktiv?:
    Und falls ja - warum hat sie dann einen so schlechten Ruf? Antworten gibt Stephan A. Jansen.
  • Gesetz des Dschungels:
    Ein bislang eher unbekanntes "Gesetz des Dschungels" förderte Johannes Schweikle bei seinen Recherchen im Nationalpark Nordschwarzwald zutage: Unberührte Natur finden alle schön - solange sie nicht direkt vor der eigenen Haustür wuchert.
  • Garten-Arbeit:
    Der eigene Garten ist eine feine Sache, soll aber keine Mühe machen. Darauf beruht das Geschäft von Gardena. Ein Firmenporträt von Matthias Hannemann.
  • Kleine Fluchten:
    Wer glaubt, Smartphones seien dafür da, unser Leben besser zu organisieren, der irrt sich. In Wahrheit haben sie eine ganz andere Funktion: Sie ermöglichen uns "kleine Fluchten". Dies enthüllt Johnny Haeusler.
  • Von wegen ruhige Kugel:
    Eine Design-Ikone für Faulenzer wiederzubeleben ist harte Arbeit. Gut, dass Olaf Bollmann das vorher nicht ahnte. Christian Sywottek erzählt die Geschichte einer Neuerfindung.
  • Ich möchte lieber nicht:
    Kann uns die Erwerbsarbeit erfüllen? Der Gewerkschafter Hans-Jürgen Urban ist davon überzeugt. Der Publizist Guillaume Paoli hält dagegen. Das Streitgespräch moderierte Peter Laudenbach.
  • Du Baby, Hochzeitsreise ist nicht:
    Nach einem Zusammenbruch vor vier Jahren musste Christian Stoll lernen kürzer zu treten. Wie er das geschafft hat, erzählt er Gabriele Fischer.
  • Quäl dich!:
    Unser Autor Andreas Molitor träumte in seiner Jugend jahrelang von einer Karriere als Profi-Schwimmer und trainierte hart. Bis er erkennen musste: Sein Ehrgeiz war größer als sein Talent.
  • The little Lebowskis:
    Der Film "The Big Lebowski" hat einen Kult ausgelöst, dem weltweit Millionen von Männern frönen. Anika Kreller traf in den USA passionierte Bademantel-Träger und fand in ihrer Feldforschung heraus, dass es verdammt anstrengend ist, so entspannt zu leben wie der Dude.
  • Die Unentbehrlichen:
    Maschinen können viel, aber nicht alles. Holger Fröhlich hat "die Unentbehrlichen" bei der Arbeit beobachtet: ein Pferd, ein Hund und eine Biene.



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©2015 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG (P)2015 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

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    Waldemar Razik 09-11-15
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    Performance
    Story
    "Quality Content, To much Acting during Reading"
    If you could sum up brand eins audio: Faulheit in three words, what would they be?

    Read it, if You speak German. If not, then start learning German, for the only reason to be able to read and listen to Brand Eins Magazine :-)


    What three words best describe the narrators’s voice?

    Too much acting and emphasis. Reading a magazin or a documentary should be much more neutral and transparent to the listener.


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